Das Silvesterfeuerwerk spiegelte sich nicht nur im Abendhimmel wieder, sondern auch in den Feinstaubwerten.
Kurz vor Mitternacht des 31. Dezembers 2009 konnte an den Stadtstationen des NÖ Luftgütemessnetzes das Ansteigen der Feinstaubwerte beobachtet werden. Ideale meteorologische Bedingungen mit wenig Wind und Inversionswetterlage führten zu einem deutlichen Anstieg der Konzentrationen. Spitzenreiter mit den höchsten Belastungen waren die Messstellen in Mödling und Klosterneuburg.
Die sehr ruhige Wetterlage führten dazu, dass die Konzentrationen dann nur sehr langsam abnahmen. So wurden an einigen Stationen am 1. Jänner 2010 der Grenzwert für das Tagesmittel von 50 µg/m³ überschritten. Betroffen davon waren die Messstellen in Klosterneuburg, Mödling, Purkersdorf, Schwechat, Vösendorf und Wiener Neudorf. Aufkommender Wind "putzte" am 2. Jänner dann endgültige die letzten Reste der Staubbelastung weg und die Konzentrationen lagen wieder unter den Grenzwert.
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